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 Dorian James Erasmus Jones

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Dorian Jones

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Kleines verrücktes Etwas namens Eike oder auch Tami
Dorian - now the part I hate - James Erasmus Jones
Just a pure, pure Slytherin
Seventh grade, what luck, that it's the last one
I don't care about love. Tell me! What's that?

BeitragThema: Dorian James Erasmus Jones   Sa Jul 30, 2011 3:19 am



basics. IMPORTANT INFORMATION ABOUT YOU


VORNAME: Dorian James Erasmus
Wie verrückt muss man eigentlich sein, um sein Kind mit zwei Doppelnamen zu quälen? James ist ja an sich noch okay, aber Erasmus? Das stammt echt aus dem letzten Jahrhundert. Dorian gefällt mir sehr gut, ich mag den Namen, auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin wieso.

NACHNAME: Jones
Jones ist auch noch okay, nur kann ich einfach nicht mit meinen Doppelnamen leben. Aber es ist nun einmal wie es ist.

SPITZNAME/N: ///
Auf GAR KEINEN Fall. Verschont mich bitte mit diesem Kram. Ich finde solche Namensverniedlichungen einfach nur bescheuert, vollkommen unnötig. Sollte mich trotzdem jemand Dori oder sonst etwas nennen, kann er sich auf etwas gefasst machen...

ALTER & GEBURTSDATUM & -ORT 17 .&. 24.09. .&. LondonIch bin 17 und damit gut bedient, immerhin bin ich ja schon volljährig. Und zu meinem Geburtstag: Es kam wie es kam, wie soll man auch etwas daran ändern könen? Ebenso mit mit meinem Geburtsort...

BLUTSSTATUS: Reinblütig
Naja, ich gebe zu, dass ich stolz darauf bin reinblütig zu sein, aber ich lästere über niemanden, weil er nicht reinblütig ist. Normalerweise halte ich mich aus solchen Streitigkeiten heraus, aber manchmal helfe ich dann doch denen, die von den anderen wegen ihre Blutstatus geärgert werden, auch wenn mir das einen bösen Blick einbring, aber das ist mir egal.

NATIONALITÄT & HERKUNFT Englisch .&. England, London
Ja, ich bin Engländer, aber von mir aus kann ich genauso gut Deutscher, Niederländer, Slowake oder sonst etwas sein, mir ist das reltiv egal. Die meisten meiner Vorfahren kommen aus England, einige wenige kommen aus Irland, aber die, die dort gewohnt haben sind schon seit gut einem Jahrhundert tot oder nach England ausgewandert.

WOHNORT: London
Seit meiner Geburt lebe ich London und es gefällt mir sehr gut dort, bis das Ereignis in meiner Vergangenheit passiert ist... Aber irgendwo muss ich ja leben und ich werde wohl auch so lange dort bleiben, bis ich mir eine eigene Wohnung kaufen werden, was wohl sehr bald sein wird.


family. THE PEOPLE ALWAYS AROUND YOU


FAMILIE:

MUTTER: Mutter: Sienna Jones (geb. Cavill) l Fotografin l mit 38 umgebracht l ehem. Ravenclaw l Reinblut
Meine Mutter war Fotografin und ich muss zugeben, dass sie wirklich gut fotografieren konnte. Mit ihr verstand ich mich etwas besser, aber trotzdem wurde ich von ihr geschlagen und zudem hat sie mir nur Reste (noch nicht einmal einen halben Teller) vom Tisch gegeben. Ich kam immer als letztes an die Reihe, wenn es besonders gab. Was es heißt bevorzugt zu werden, kenne ich nicht. Ich habe jegliche Freude am Leben verloren, so sehr haben sie mir meine Kindheit versaut. Es mag vielleicht etwas streng ausgedrückt sein, aber so war es.
VATER: Vater: Danny Jones l Maler l mit 37 umgebracht l ehem. Hufflepuff l Reinblut
Meine Eltern sind beide sehr künstlerisch veranlagt gewesen. Sie haben mir oft Bilder geschenkt, auch wenn ich sie nicht unbedingt mochte. Aber ich verstand mich nicht mit ihnen. Mein Vater prügelte mich, sobald ich nicht mit einem Ohnengleichen nach Hause kam. Ich hatte am ganzen Körper blaue Flecken und konnte mich die nächsten kaum bewegen, so sehr hat mich alles geschmerzt. Noch heute erinnere ich mich an diese Zeiten. Von ihrem freundlichen Getue nach außen hin, merkte ich zu Hause nichts mehr. Mein Vater war schlimmer als meine Mutter. Eigentlich habe ich mich mit keinem der beiden sonderlich gut verstanden.

GESCHWISTER: Schwester: Rosie Jones l wurde kurz nach der Geburt umgebracht von ihren Eltern (angeblich, lebt aber weiter)
Ich kannte meiner Schwester kaum zwei Monate, als Danny und Sienna sie umbrachten. Dabei ließen sie mich zu sehen. Ich werde den Anblick meiner Schwester nie vergessen können. Wie sie schreiend auf ihrem Stuhl saß, als sie sie ertrinken ließen. Es war der Horror. Damit haben meine Eltern mir zeigen wollen, dass Liebe nichts wert ist, dass sie nur Schaden zufügen kann und nichts gutheißen mag. Seitdem hasse ich die Liebe und die Welt. Manchmal frage ich mich, warum ich überhaupt noch leben muss.
Rosie wurde nicht von ihren Eltern (dem Todesser) umgebracht und lebt weiter, allerdings in Obhut eines Todessers.]/i] (Näheres will ich nicht sagen, da ich wahrscheinlich ein Gesuch für sie machen werde und da sollte der User noch selbst eine freie Auswahl haben.)

WEITERE VERWANDTE: ///

WEITERE WICHTIGE PERSONEN: ///

HAUSTIERE: ///
[i]Nein, ich verzichte allzu gerne auf Haustiere. Ihnen Liebe zu geben, während man selbst keine zu fühlen zu bekommt... Was ist das überhaupt Liebe? Ich kann es nicht sagen und, ganz ehrlich, ich will sie auch nicht kennen lernen.



inside. CHARACTER, EVERYTHING INSIDE YOUR SOUL


CHARAKTER: einer der wenigen Freunde über Dorians Charakter
Dorian ist kalt. Er zeigt keine Tränen, nichts was darauf deuten könnte, dass er ein 'Weichei' wäre. Er kann seine Gefühle sehr gut verbergen und sieht Mädchen nur als 'Spielzeug' an. Ich denke, dass er sich nicht langfristig binden kann. Außerdem ist er der totale Draufgänger, hält sich aber von anderen Jungen und Männern eher fern, da er wirklich schlechte Erfahrungen gemacht. Dorian spricht nicht von seiner Familie, ihm ist nur seine Schwester wichtig und da sie tot ist... Aber er hat auch gute Seiten. Er kann freundlich sein, wenn auch nur zu seinen wenigen Freunden, und hilft ohne zu zögern, wenn es gefährlich ist. Wenn es zu Ausnahmesituationen kommt, bleib er ruhig und rennt nicht andere schreiend herum, sondern versucht eine rationale Lösung zu finden. Sollte er sich nicht in Notsituationen befinden, sondern unter Freunden lacht er öfters einmal und reißt gerne Witze, was man eigentlich nicht von ihm denkt. Manchmal kann er schon etwas eigen sein und auch egoistisch, vor allem gegenüber Nicht-Freunden.Wenn Dorian einmal etwas getan hat, was er bereut oder so etwas, dann ist er wie ein Steh-auf-Männchen. Man hat das Gefühl, das ihn nichts aufhalten kann, wenn er sich einmal an einer Sache festgebissen hat. Sein Umgangston lässt fast nie zu wünschen übrig, aber natürlich gibt es auch Situationen, in denen dieser nicht so super ist. Dorian ist anders gegenüber Freunden, als Feinden, man muss ihn halt einfach näher kennen lernen. Er ist kein Reinblutfanatiker, wie manch andere und ich denke so etwas macht ihn einfach aus, als Slytherin...

STÄRKEN:
athletisch Ich mache viel Sport, bin also deshalb auch sehr athletisch.
keine Tränen zeigen / nicht emotional Ohne Liebe, keine Tränen. Ist doch ganz einfach, oder?
furchtlos Ich habe keine Angst davor zu sterben, kann also mein Leben riskieren, nur um meine Rosie sehen zu können...
gefühllos Sehr praktisch, auf so etwas stehen Mädchen [lächelt]. Das Einzige, wobei ich Gefühle habe ist meine Schwester, aber das kann ich nicht zugeben und mir selbst nicht eingestehen.
kämpferisch ich lege es gerne darauf an zu kämpfen, ich kämpfe daraum meine Schwester wieder sehen zu können, also zu sterben, wobei es die Todesser vielleicht auch niemals zu lassen würden...
kräftig Auch wenn es nicht so aussieht, ich bin ziemlich kräftig.
neugierig Eine meiner schlimmsten Stärken, muss ich sagen, ich bin ziemlich neugierig und will vieles genau wissen.
risikofreudig Ich gehe jedes Risiko ein, manchmal frage ich mich, ob ich nicht doch besser in Gryffindor aufgehoben wäre.
selbstbewusst Soll ich dazu noch etwas sagen? Ich weiß, wie ich auftrete und wie ich mir das zu nutze machen kann.
waghalsig Ich mag gefährliche Situation und liebe sie, selbst wenn ich nicht lebendig hinaus kommen sollte.
ruhig in gefährlichen Situationen Jaja, es mag sich verrückt anhören, aber bei allem was ich bisher erlebt habe, bin ich mittlerweile sehr ruhig in gefährlichen Situationen, was einem auch das Leben retten kann.
denkt rational Hierzu bedarf es doch, glaube ich, keine weitere Erklärungen.
verbissen Wenn ich etwas angefangen habe, will ich es auch zu Ende bringen, egal um welchen Preis.

SCHWÄCHEN:
abweisend ich bin ziemlich abweisend gegenüber fremden Jungen oder Männern, bei weiblichen Personen hingegen bin ich ziemlich kontaktfreudig [lächelt leicht]
arrogant Nach außen hin erscheine ich ziemlich arrogant, doch das ist mir soweit eigentlich egal.
bestimmend Ja, ich will viel bestimmen und gebe es auch zu, doch es lässt sich einfach nichts daran ändern.
chaotisch Chaos in Person. So kann man mich auch beschreiben, ich liebe das Chaos und finde mich trotzdem zu recht.
depressiv (wegen seiner Schwester) Hierzu möchte ich nichts sagen, ich hoffe das ist okay? Ich vermisse sie eben, es kommt aber nur selten vor...
dickköpfig Ich lasse mir nur ungern etwas sagen und will meinen eigenen Willen bekommen.
egoistisch (wenn er will; eher selten) Hmm... nun ja... Manchmal bin ich halt so, was soll ich dazu noch sagen?
eiskalt Ich empfinde nichts, also bin ich eiskalt, oder etwa nicht?
hat ein hartes Herz Dadurch, dass ich nichts empfinde, habe ich sozusagen auch kein Herz, wobei es natürlich in meiner Brust schlägt, aber eben nur etwas für Rosie empfindet.
nicht ganz herzlos; scheint aber so Ich empfinde NUR etwas für Rosie, ohne sie ist mein Leben sinnlos, aber ich gebe es nicht gerne zu.
impulsiv Man kann mich nicht beruhigen, wenn ich einmal einen Lauf habe und mich am ärgern bin.

VORLIEBEN:
Gefahr Ich liebe die Gefahr, das Risiko, was ich damit verbinde.
Unordnung Ordnung ist wenn man weiß, wo man nicht zu suche braucht. Oder: Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum suchen. Wozu kann man denn schließlich zaubern?
Musik Ich mag Musik, vor allem die, die meine Gefühl ezum Ausdruck bringen kann. Aber ich spiele selbst kein Instrument.
Mädchen Es benötigt keinerlei weitere Kommentare hierzu, oder? [zwinkert]
seine tot geglaubte Schwester (auch wenn er das nie zugeben würde) Auch hierzu könnt ihr später etwas lesen oder aber auch vorher.
Leute zu seinem Vorteil ausnutzen Natürlich merken es diese Leute nicht direkt, also klappt das sehr gut.
Mädchenherzen brechen Ich sehe gut aus, bin charmant gegenüber weiblichen Personen. Warum also keine Herzen brechen? Dann können sie auch das spüren, was ich zu spüren bekommen habe...
Sport ich mag alles, über Quidditch, Leichtathletik (Muggelsport) und vieles, das Muggel auch machen.

AMORTENSIA:
Duft von Rosie Ich denke, dass Amortensia nach Rosie riechen würde, weil sie sozusagen mein Ein und Alles ist.

ABNEIGUNGEN:
sein Vater Ich HASSE ihn und gleichzeitig macht er mir am meisten Angst. Mehr Worte brauche ich doch nicht, um das klar zu machen, oder?
seine Erziehung Hätte man mich anders erzogen, wäre es vielleicht heute ganz anders mit mir, aber wer weiß?
Männer, Jungen (sehr misstrauisch gegenüber diesen) Seit diese Sache da passiert, traue ich kaum noch Männern oder Jungen.[/i9
Liebe [i]Ich empfinde nichts, also verbitte ich mir auch Kommentare darüber, was Liebe ist und so weiter.

draußen sein Ich mag die Natur nicht. Bienen summen, Blume blühen, all das schreckt mich ab. Ich kann es nicht leiden.
Reinblutfanatiker Diese Idioten die denken, dass sie etwas besseres wären. Jeder, aber wirklich jeder hat doch mittlerweile Muggelblut in seinem Blut, aber so etwas wird nicht zugegeben.
London (da seine Mutter dort umgebracht wurde & er seinen Vater umgebracht hatte) Ich habe demächst vor, von London wegzuziehen, weil ich es einfach nicht mehr aushalte.
der Verlierer zu seinIch hasse es zu verlieren, aber da ich sehr verbissen und ehrgeizig bin, verliere ich nur selten.

IRRWICHT: Mein Vater
Ja, mein Irrwicht ist tatsächlich mein Vater, da ich Angst vor ihm habe und es sich, trotz seines Todes, nicht geändert hat.

PATRONUS: Wolf
Ich schätze mal, ich habe einen Wolf als Patronus, weil diese für das Kämpferische und auch etwas für das Böse stehen, obwohl ich mich selbst nicht so bezeichnen würde. Und ja, ich habe schon einmal einen Patronus hervorgebracht.

PATRONUSGEDANKE: Das erste Mal in Hogwarts
ich war das erste Mal in Hogwarts, weg von meinen Eltern. Der erste Moment, in dem ich wirklich richtig glücklich war.

NERHEGEB: Rosie wiedersehen
Ich könnte jetzt eines dieser "Ich-will, ich-will, ich-will"- Kinder sein, doch ich habe mich damit abgefunden, dass ich meine Schwester nie wieder sehen werde. Aber trotzdem ist sie das, das ich mir am meisten wünsche.

HOBBIES:
Quidditch Ich mag Quidditch, ein rasantes Spiel und das gefällt mir.
Leute nicht beachten Wenn ich jemanden nicht mag, beachte ich ihn einfach nicht, mittlerweile ignoriere ich fast alle Menschen um mich herum und das nur zum Spaß [lacht auf]
"unsichtbar" bleiben Ich beachte die Menschen um mich herum nicht, sie beachten mich nicht, ist dooch gar nicht so schwer und das schaffe ich ohne Magie.
nicht beachtet werden Ohne Magie nicht beachtet zu werden macht mir das mal nach [zwinkert]
Muggelsport Ich mag den Sport, den die Muggel betreiben und bin auch relativ gut darin.

BESONDERHEITEN: Verlust der Schwester
Ich würde es nie öffentlich zugeben, aber ich leide unter dem Verlust meiner kleinen Schwester. Wenn ich irgendetwas tun könnte, damit sie leben kann, würde ich das machen.


outside. COVERING EVERYTHING BEHIND


AUSSEHEN: Ich habe schwarze kurze Haare, die meist ungekämmt aussehen. Mein Augen sind braun, genau diese Farbe, die einen mit einem gebräunten Körper die Welt offen stehen lassen. Zudem bin ich von sportlicher Statur und bin ungefähr 1,80 groß. Ich sehe oft etwas verbittert aus, aber nur wenn ich alleine bin. Ansonsten lächel ich und das kann auch als sexy angesehen werden. Ich bin relativ kräftig, habe aber eher einen zierlicheren Körperbau, nicht so wie ein Mädchen, aber halt dennoch so, dass man es mir nicht direkt ansieht.

RUF: Ich denke, wenn man mich über redet, wird es wohl um Mädchen gehen, wenn ihr versteht, was ich meine. [grinst leicht]

AUFTRETEN & WIRKUNG: Ich denke, dass ich sagen kann, dass ich eine, nun ja, sexy Ausstrahlung habe. Zumindest bekomme ich das öfters zu hören. Ich habe ein Lächeln auf dem Gesicht, das schon manche Mädchenherzen zum Schmelzen gebracht hat. Aber ich begegne den meisten Leuten eher mit Kühlheit (kann man das so sagen), anstatt überfreundlichem Getue. Wenn ich eine Abneigung gegen jemanden habe, zeige ich das sehr deutlich, behalte aber meine Gelassenheit, die manche unter diesen Umständen immer sehr verwundert. Außerdem zeige ich keine Tränen, egal was passiert.

STYLE: Ich trage eigentlich alles, außer sportlich oder Abendgaderobe. Jedoch mag ich Freizeitkleidung lieber. Abendgaderobe ziehe ich zumeist nur bei besonderen Gelegenheiten an und sportliche Kleidung auch nur zum Quidditchunterricht. In der Freizeit würde ich nicht in Sprtkleidung herumlaufen. Ich kleide mich danach, ob es mir gefällt und nicht unbedingt nach den neuesten Trends,a uch so etwas finde ich ziemlich bescheuert. Warum in viele zu enge Sachen zwängen, wenn die einem eh nicht stehen? Was hat das für einen Sinn?

BESONDERHEITEN: Ja, ich habe Narben, die aus meiner Kindheit stammen und auch ein Tatoo. Ein Kreuz auf dem rechten Schulterblatt. Und wie andere darauf reagieren? Puh, die Leute, die es wissen, denen ist egal und bei dem rest habe ich keine Ahnung, wie sie darauf reagieren würden.


hogwartslife. DOES IT MEAN HOME?


HAUS: Slytherin
Ich denke, dieses Haus ist perfekt für mich. Es passt einfach zu mir, wie die Faust auf’s Auge, wenn man das jetzt nicht so wörtlich nehmen würde. Wobei ich auch schon zu hören bekomme, dass ich auch gut nach Gryffindor passen würde.

KLASSE: 7
Ja, das ist mein letztes Jahr hier und ich bin froh, dass ich nicht noch länger bleiben muss. Noch länger mit den Leuten aus Hogwarts? Ich weiß nicht, ob das gut gegangen wäre.

ZAUBERSTAB: Eiche, Drachenherzfaser, 9 1/2 Zoll, leicht biegbar
Gekauft habe ich meinen Zauberstab bei Ollivander, er gab mir einige Zauberstäbe zur Auswahl, doch mein Blick wurde auf meinen Zauberstab gelenkt und ich habe ihn probiert und es hat geklappt.

BESONDERE POSITION: Nein
Nein, und ich denke, das ist auch gut so.

FÄCHERWAHL: Ich habe Zaubertränke, Zauberkunst, Kräuterkunde, Geschichte der Zauberei und Astronomie belegt. Und ich stehe zwischen Ohnegleichen und Annehmbar in den Fächern, wobei ich auch schon einmal ein Troll in einer Hausaufgabe bekommen habe.

LIEBLINGSFÄCHER: Zaubertränke
Wie so ziemlich die meisten Slytherins, mag ich Zaubertränke. Andere Lieblingsfächer habe ich nicht, ich gehe ziemlich neutral darein.

HASSFÄCHER: ///
Ich habe nur Zaubertränke als Lieblingsfach und auch keine generelle Abneigung gegen andere Fächer.

BESEN: Feuerblitz
Ich bin mit meinem Besen ziemlich zufrieden, er leistet mir gute Dienste.

SCHULINTERNE AKTIVITÄTEN: ///
Auch hier bin ich in keinen Clubs oder AG's oder sonst etwas.


past&future. YOUR LIFE BEFORE AND AFTER NOW


LEBENSLAUF: » Vor der Geburt Dorians; ein Gespräch zwischen seinen Eltern
Sienna: „Dann ist jetzt also abgemacht?“
Danny: „Ja, aber wir müssen so wirken lassen, als machen wir es extra. Wenn er davon erfährt, wie wir es versucht haben, es aber nicht geklappt können wir unser Leben vergessen.“
Sienna: „Du weißt genau, dass wir so oder so mit unserem Leben bezahlen müssen. Es wird nicht gut ausgehen, egal wie wir seine Erziehung gestalten.“
Danny: „Stimmt, aber vielleicht gibt es kleine Chance, dass wir überleben könnten.“
Nachtrag zu diesem Gespräch:
Dorians Mutter hatte ein Geheimnis, dass dazu geführt hat, dass die Todesser auf sie zu kamen und sie forderten ihren erstgeborenen Sohn ihnen ‚auszuliefern‘. Sollten sie das Kind zu sehr ‚verweichlicht‘ haben, würden sie die beiden umbringen. Was beide Eltern damals schon ahnten ist, dass sie wahrscheinlich sowieso umgebracht werden würden. Es könnte ja ansonsten etwas an die Öffentlichkeit kommen. In der Nacht, in der Dorian, aus Hass auf sie und wegen seinem ersten Auftrag der Todssser, seine Eltern umbrachte, erzählten sie ihm davon. Deshalb kommt später mehr.

Geburt Dorians l aus der Sicht des Vaters
» Ich sah den kleinen neugeborenen Dorian in der Händen von Sienna liegen und wusste, dass sein Leben vorbei war, ehe es überhaupt begonnen hatte. Wir müssten ihn zu einem Mann ausbilden, der skrupellos sein würde und für keine Liebe empfänglich sein könnte. Eine perfekte „Waffe“ für die Todesser. Dorian würde ohne großes Zögern Menschen töten können. Es war das besiegtelte Todesurteil für uns. Und das nur weil Sienna einmal einem Todesser das Herz gebrochen hatte. Dieser hatte es damals seinen Eltern gesagt und die hatten dafür gesorgt, dass Siennas Sohn das Eigentum der Todesser sein würde. Mit Drohungen, die man sein ganzes Leben nicht vergessen würde. Selbst wenn wir geflohen wären, hätten sie uns verfolgt und uns letztendlich gefunden. Mit traurigen Augen sah ich Dorian an. Er sah so fröhlich aus, es war schlimm zu sehen, dass er einmal ein gefährlicher Mann sein könnte. Ich bekam bei dem Gedanken daran eine Gänsehaut und fand es schrecklich, wenn man selbst dafür sorgen würde, dass der eigene Sohn ein Monster sein wird. Ich gab meiner Frau nicht die Schuld daran, eher dem Todesser, der sie damals an seine Eltern verraten hatte. Und eben diesen hatte ich mich schon gekümmert, er war tot. Dies war noch einer der Gründe, warum die Todesser unseren Sohn haben wollten. „Es wird schlimm werden für uns, seinen eigenen Sohn so zu…“, ich stockte. Sienna nickte nur schwerfällig und betrachtete traurig Dorian, der in ihren Armen lag. „Es wird die schlimmster aller Zeiten für uns sein, und damit auch die letzten.“ Ich wusste, dass sie überzeugt davon war, dass wir so oder so sterben würden. Ich hingegen hatte noch einen Hoffnungsschimmer. Wenn wir Dorian so erziehen würden, wie die Todesser es wollten, würden sie uns vielleicht leben lassen. Sienna teilte diese Hoffnung nicht.

Die ersten Lebensjahren Dorians l aus der Sicht eines Beobachters
» “Hinsetzen. Und jetzt noch einmal! Warum bist du dreckig?“, schallte die resolute Stimme Danny Jones‘ durch das Haus. Dorian blickte seinen Vater an, als sähe er einen Geist. „Ich… Ich… weiß nicht“, wimmerte er. „Bitte nicht schlagen, bitte.“ Der 5-jährige Dorian saß auf einem Stuhl und war kurz vor dem Heulen. „Wenn du jetzt weinst, schlag ich dich grün und blau“, erwiderte der Vater. Doch es half nichts, die erste Träne kullerte über das Gesicht des Fünfjährigen. Der Vater näherte sich ihm und holte mit der Hand aus. Er traf Dorian, der direkt danach anfing lauter zu schreien. Immer und immer wieder wiederholte der Vater das, bis Dorian aufhörte, zu schreien. Das Gesicht des Kleinen war tränenüberströmt, aber auch die Mutter schien sich nicht darum zu kümmern. Sie bügelte in aller Seelenruhe die Wäsche, aber sie hatte Tränen in den Augen, was Dorian natürlich nicht sah und wenn, kann er sich nicht mehr daran erinnern. Am nächsten Tag, als der 5-jährige aufstehen wollte, schrie er auf und konnte sich nicht bewegen. Er fing leise an zu weinen, es ging nicht anders. Seine Eltern bemerkten nichts davon.
“Darf ich wissen, warum du mir dieses Mädchen mit ins Haus gebracht hast?“, drang die Stimme seines Vaters zu Dorian durch. „Sie ist doch nur eine Freundin“, meinte dieser. „Und warum sollte ein Siebenjähriger eine Freundin haben? Liebe ist nichts für dich und Mädchen erst recht nicht“, bekam er darauf hin zu hören. Er nickte nur, da er wusste, was jetzt kommen würde. Sein Vater würde die Hand heben und ihn prügeln. So geschah es, auch diesmal schien die Mutter nichts zu merken. Dorian empfand keine Schmerzen mehr darüber, dass er geschlagen wurde. Er nahm es als Schicksal, dass es kein anderes Leben geben würde. Für ihn war es Alltag geworden. Nur wenn wichtige Termine der Eltern anstanden, wurde er fünf Tage lang nicht geschlagen, damit er sich an diesem Tag nicht voller Schmerzen winden müsste. Dafür kam denselben Abend noch die Prügelei der vergangenen Tage dazu. Auch dies konnte Dorian ohne Schmerzen vertragen. Das ganze schien schrecklich für einen kleinen Jungen zu sein. Manchmal erschien es diesem aber noch als gut. Sein Leben war so wie es ist, daran ließ sich nichts ändern.
Gierig starrte der Junge auf den Topf, gefüllt mir Kartoffeln und einer Pfanne, in der Fleisch brutzelte. „Starr nicht so“, befahl der Vater. Sofort senkte der Junge den Blick auf seinen leeren Teller. Eine Weile später sagte die Mutter: „Hol dir deinen Teil!“ Die Hand von Dorian schnellte zu der Gabel mit dem Fleisch, als plötzlich der Vater sagte: „Ich glaube, ich habe doch noch etwas Hunger“, und sich mit diesen Worten das letzte Stück Fleisch nahm. Traurig sah Dorian auf das Fleisch, das in dem Mund seines Vaters verschwand. „Nun nimm dir doch endlich deine Kartoffeln, Dorian!“, sagte die Mutter, „sonst bringe ich sie wieder weg.“ Der Junge wollte sich den Löffel nehmen und sich Kartoffeln auf seinen Teller legen, als die Mutter auch schon den Topf nahm und ihn wegbrachte. Dorian starrte sie entsetzt an. Wie konnte sie nur so etwas tun? Aber auch diesmal sah er die Tränen in ihren Augen nicht. Als der Junge sich später, aus lauter Verzweiflung und Hunger, etwas Schokolade holte und diese aß, kam sein Vater an und prügelte ihn. „Wenn du nichts zu essen bekommst, dann nimmst du auch nichts danach, verstanden Junge?“ Der Junge nickte. Es war einer der vielen Momente, in denen er Junge und nicht Dorian genannt wurde. Dorian kam nur von seiner Mutter und selbst das ziemlich selten.

Brief von Hogwarts l aus Sicht von Dorian
» Wie jeden Morgen kam der Postbote und ich musste, wie immer, die Post reinholen. Doch heute war ein Brief dabei, der mich sehr wundern ließ. Er war an mich adressiert und nicht an meine Eltern, wie alle anderen Briefe. Erstaunt machte ich mich daran ihn aufzumachen. „Wieso machst du die Post auf, Junge?“, sein Vater hatte sich von hinten genähert und riss ihm nun den Brief aus der Hand. „Es ist ein Brief“, meinte ich und fügte hinzu, „… für mich!“ Der Trotz in seiner Stimme war nicht zu überhören. „Von Hogwarts, stimmts?“ Woher wusste mein Vater, von wo der Brief stammte. Aber er hatte Recht, bevor er mich noch prügelt, nickte ich. „Gut, ich bestelle dir morgen die Sachen und dann reden wir nicht mehr darüber, verstanden?“ Ich nickte, ich hatte von den Sachen gelesen, da waren ein Kessel dabei und Bücher, von denen ich noch nie gehört hatte. Es schien sich wohl um eine Schule zu handeln. Ich wusste nicht, wie eine Schule war, alles was ich wusste hatte ich von meiner Mutter gelernt. Und das war nur Schreiben mit einer Feder, was mich schon immer gewundert hatte, und das Rechnen sowie Lesen. Mehr nicht, ich wusste nicht, ob das genügt auf der Schule, ich hoffte es. Außerdem stand in dem Brief etwas von magischen Anzeichen. Als, ob ich magisch sein würde. Außerdem konnte ich mich nicht daran erinnern jemals irgendwelche magischen Anzeichen gezeigt zu haben. Ich denke, meine Eltern haben sie mit ihrer Prügelei unterdrückt, so dass ich keine Zeit hatte zu reagieren beziehungsweise magische Anzeichen zu zeigen. Am nächsten Tag kam das Paket an, von dem mein Vater gesprochen hatte. Ich wollte es schon neugierig aufmachen, als ich angemeckert wurde: „Finger weg, Bursche!“ Sofort verdrückte ich mich in mein Zimmer. Ich bekam nichts mehr von dem mit, was meine Eltern noch besprachen.

Gleis 9 ¾ und Hogwarts l aus Sicht eines Beobachters
» Dorian schritt auf dem Bahnsteig auf und ab und konnte sich nicht beruhigen. „Steh still!”, herrschte Danny ihn an. Sofort hielt der Junge an und sah seinen Vater entschuldigend an. „Geh rein, Dorian“, sagte Sienna leise. „Beeil dich, sonst ist derZug gleich weg.“ Dorian schenkte ihr Glauben, da sie so etwas schon oft gesagt hatte und bald darauf, das, um das es ging, weg war. Der rote Zug schien ohne Gefahr zu sein und ohne Angst trat Dorian ein. Er suchte sich ein leeres Abteil und machte sich darin breit. Nur ein älterer Slytherin traute sich hinein und bemerkte, wie vereist Dorian war. „Dorian, nicht alles, was schlimm ist wirklich schlimm. Es ist okay, aber Hogwarts ist anders, als zu Hause.“ Dorian glaubte nicht, was er zu hören bekommen hatte. Es schien ihm wahrlich unmöglich, dass Hogwarts besser sein würde, als sein Zu hause, da er nie etwas anderes kennen gelernt hatte.
Doch er wurde eines besseren belehrt. „Slytherin!”, hörte die Stimme dieses alten Hutes. Schnell ging er dorthin von welchem Tisch aus der Jubel erklang. Mit stierem Blick saß er da und selbst ältere Schüler staunten darüber, dass er so kalt wirkte. Er wurde von Slytherins, die in seinem Jahrgang waren freundlich aufgenommen, aber er Dorian, war eigentlich lieber allein und hatte seinen Schrecken um sich. Am Tag wurde er noch mit zigtausend Fragen gelöchert, die er nur halb beantwortete. Er glaubte nicht, dass ihm Hogwarts gefallen würde. Er wurde eines besseren belehrt. Spätestens dann, als es Essen gab. Als jeder sich einfach etwas nahm und niemand warten musste, traute er sich und holte sich einiges der leckeren Sachen auf seinen Teller, als ihn niemand deswegen anschnauzte, nahm er sich noch etwas. Als der Teller leer war, fühlte er sich so zufrieden wie noch nie. Auch seine ersten Jahre verbrachte er relativ gut in Hogwarts. Es gab Streitereien und das ‚übliche Programme‘ in Hogwarts.

Der Tod seiner Schwester Rosie l aus der Sicht eines Todessers
» Ich starrte durch die Maske, die mir gegeben wurde, damit ich wie Danny Jones aussehen würde. Und es klappte ziemlich gut. Der kleine Dorian schien nichts zu bemerken. Selbst Sienna merkte nichts und das galt als Wunder. Während Dorian in Hogwarts war, war sie erneut schwanger gewesen, diesmal mit einem Mädchen. Und das war meine Auftrag: Nach Dorian zu sehen, der ja schon so theoretisch uns gehörte und seine Schwester zu töten. Ich zog Sienna beiseite: „Sie haben gesagt, dass wir Rosie töten müssen, vor Dorians Augen.“ Ich versuchte sie zu beruhigen, als sie aufschrie. Ich wusste, dass Danny immer Hoffnung hatte, dass wir ihn und seine Frau nicht töten würden, wenn Dorian volljährig war. „Sie werden uns bestimmt nicht töten, Liebling“, sagte ich und war erstaunt über meine Worte. Sie nickte und sagte, dass sie nicht dabei sein wollte. So tötete ich Rosie alleine.
Dorian war an einem Stuhl gefesselt, der direkt in Richtung des Stuhls zeigte, auf dem ich seine Schwester töten sollte. Er blickte mich an und wusste anscheinend schon, dass ich sie töten würde. In seinen Augen lag ein stummes ‚Nein‘, doch mein Auftrag war unerbittlich. Ich sollte ihm das letzte bisschen Liebe nehmen und diese Liebe war gegenüber seiner Schwester. Ich bin zwar ein Todesser, doch ich hatte es nicht über mich gebracht Rosie zu töten. Ich machte sie nur ohnmächtig und ließ sie dann ‚verschwinden‘. Angeblich war sie das neue Kind meiner Frau. Sie heiß nicht mehr Rosie sondern Catherine. Ihr Bruder saß auf dem Stuhl und brüllte – anscheinend vergeblich. Er fing an zu weinen, etwas, das er laut seinem Vater seit mehreren Jahren nicht mehr tat. Er hatte erzählt, wie er ihn dazu brachte aufzuhören. Deshalb ging ich auf ihn zu und schlug ihn mehrmals. Kurz darauf hörte Dorian auf zu weinen. Seine Schwester war inzwischen ohnmächtig und Dorian schien mir, als wäre er bald genauso. Ich band ihn los und schickte ihn nach oben zu seiner Mutter.

Der Tag, an dem er den Todessern beitrat und seine Eltern tötete l aus Dorians Sicht
» “Ich begrüße dich Dorian James Erasmus”, hörte ich eine Stimme. Ich sah auf und sah einen Mann vor mir. Er war ein Todesser, derjenige, der mir das Dunkle Mal geben sollte. Als ich es bekam, spürte ich keine Schmerzen, nichts. Ich war so vollkommen abgehärtet von Liebe, Freundschaft und Schmerz, das mein einziger Lebenssinn anscheinend darin bestand, kalt zu sein. Kalt gegenüber anderen Gefühlen, außer Hass, Wut, Rache und Boshaftigkeit. Ich nickte und man zog mich auf Seite, weg von meinen Eltern. „Du wirst sie gleich töten.“ Ich nickte, damit hatte ich kein Problem, es war Rache, die ich haben wollte und ich sollte sie bekommen. „Du bist heute volljährig geworden.“ Abermals nickte ich. „Dann haben wir wohl die Ausrede. Deine Eltern wollten dich wieder verprügeln und du hast sie aus Notwehr getötet, falls das Ministerium fragen sollte, verstanden?“ Ich nickte noch einmal, dann ließ man mich wieder zu meinen Eltern. Alles was ich in diesem Moment fühlen konnte war Rache und unglaubliche Wut. Ich wusste, dass es sich richtig anfühlen würde sie zu töten. Sie waren dafür verantwortlich, dass ich keine Kindheit gehabt hatte. Sie hätten mit mir fliehen können, als die Möglichkeit hatten. Die Todesser hatten mich über mein Leben ‚aufgeklärt‘. Ich war ihr Eigentum und an sich hatte ich nichts dagegen. Ich hob meinen Zauberstab und zielte auf meinen Vater. Er hatte mich mein ganzes Leben über ihr gequält. Ich empfand Hass und mein Stimme bebte, als ich: „Avada Kedavra“, rief und mein Vater umkippte. Hass auf mich selbst. Warum hatte ich meinen Vater umgebracht? Hass auf meinen Vater. Ich wollte wissen, warum er mich das ganze Leben so behandelte hatte. Er wusste, dass er sterben würde und trotzdem hatte er mich so aufgezogen. Ich blickte zu meiner Mutter und sah Tränen in ihren Augen. Ich hob den Zauberstab und brach ab. Ich konnte es nicht. Stattdessen fiel ich in Ohnmacht.
„Dorian! Aufwachen!”, hörte ich und tat wie mir geheißen. “Deine Mutter ist tot.“ Ich schluckte, nein, sie hatte es nicht verdient. Das konnte nicht sein, mein jahrelanger Hass war auf meinen Vater gerichtet, nicht auf meine Mutter. Das erste Mal seit 17 Jahren empfand ich etwas anderes als Schmerz, Hass, Wut und all dies andere, ich empfand Mitleid. Mitleid mit meiner toten Mutter. Ich weinte nicht, nein ich verblutete auch nicht innerlich, aber es war als hätte sich ein Loch in mir aufgetan, das mit Mitleid gefüllt wird. „Stop!”, rief ich auch. Man sah mich verblüfft an. „Was ist?“, fragte man mich und ich antwortete: „Mir ist nicht gut. Ich glaube ich muss mich übergeben.“ Die Frau, wie ich nun erkannte, die über mir gebeugt war nickte und brachte mich zum Klo. Ich dankte ihr kurz, doch sie blickte nur starr und lächelte nicht. Als ich aus dem Klo kam, war das Loch in meinem Magen verschwunden und ich fühlte mich besser. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich noch Mitleid in mir hätte, doch ich war mir nicht sicher.


ZUKUNFTSPLÄNE: Ich weiß noch nichts genaueres, aber ich werde von meinem ehemaligen Zuhause wegziehen und ich schätze mal, dass ich nach Glasgow ziehe oder direkt nach London. In einem kleinen Haus, nicht zu protzig, aber bitte mit einem etwas größeren Garten. Am liebsten direkt an einem Wald und in der Nähe eines Sees. Dann würde ich gerne als Lehrer an Hogwarts arbeiten oder aber im Ministerium, was natürlich nur funktioniert, wenn ich London wohne. Sollte beides nicht klappen, denke ich, dass ein einfaches Leben haben werde. ohne Frau, ohne Kinder, nur ich und die Ruhe von Glasgow oder wo auch immer ich dann wohnen würde.


writingsample. SHOW US WHO YOU ARE


SCHREIBPROBE - DER SPRECHENDE HUT: (kann ich das nicht aus dem Stecki nehmen xD
All dies wirkte auf ihn ein. Die Große Halle mit den Schülern gefüllt und es war laut, sehr laut. Jeder diskutierte über die Neuen, die Erstklässler. Augen ruhten auf ihnen, sie wurden genau beobachtet. Dorian schluckte und blickte mutig in die Menge hinein. Hob seinen Kopf an und blickte so arrogant, wie es nur ging. Erhabenheit blickte aus seinen Augen und er war mir sicher, dass er jetzt schon als arroganter, schleimiger Widerling abgestempelt wurde. Bei diesem Gedanken musste er auflachen, es war ihm auch nicht mehr peinlich, von allen angestarrt zu werden. Jetzt genoss er es, jeder blickte zu ihnen herauf und beobachtete auch ihn. Auf einmal ertönte ein Stimme, die die Schüler dazu aufforderte leise zu sein und der Einteilung der Schüler in die Häuser zu zuhören. Natürlich wurde weiterhin getuschelt, aber nicht mehr so extrem. Die Erstklässler wurden nach einander nach vorne gerufen, wo sie sich auf einen alten, nicht mehr so stabil aussehen Stuhl setzen sollten und einen ebenso alten stinkenden Hut aufgesetzt bekamen, der anscheinend das Wissen über Sprache und Grammatik besaß. Er sollte in ihre Köpfe blicken und ihr Inneres blicken, was total idiotisch war, falls man Dorian fragen würde, und sie auf Grund dessen in ihre Häsuer einteilen sollte. "Jones, Dorian James Erasmus", rief die Stimme Dorian nach vorne. Als aus der Menge ein Lachen zu hören war, wurde Dorian im ersten Moment leicht rot. Er atmete teif durch und strotze das Kinn in Richtung Decke und beobachtete die feinden Konturen der Decke, die als Himmel zu sehen war. Die Sterne, die hervorstachen und leicht in den Augen weh taten. Sie war schön, aber Dorian, der nun kurz vor dem Stuhl war, und darüber stolpern wollte,l blickte wieder hinunter und setze sich auf Stuhl. Dann wurde ihm der Hut aufgesetzt. Er roch entsetzlich. In Gedanken fragte Dorian sich, wie viele Schüler diesen Hut wohl schon auf dem Kopf gehabt hatten und dann schüttelte er sich in Gedanken. Der Hut sagte nichts, aber der Junge spürte, dass er bereits seine Meinung hatte. Es dauerte keine zwei Sekunden mehr und der Hut sagte laut: "Slytherin!" Der Hut wurde dem Jungen abgenommen und er ging leicht arrogant in Richtung des Tisches, an dem der Jubel ertönte. Dort wurde er freundlich empfangen, doch er hoffte nur, dass sie ihn bald in Ruhe lassen würden. Nachdem er immer nur knapp geantwortet hatte, ging sein Wunsch in Erfüllung und man leiß ihn Ruhe und wandte sich stattdessen den anderen Neuen zu.


about you. WHO IS THE PERSON BEHIND


NAME: Eike oder Tami; könnt ihr euch aussuchen

ALTER: 17

MEHRCHARAKTERE: Nein

WIE HAST DU HIER HER GEFUNDEN?: War auf der vorherigen Seite und dort bin ich von Google dorthin gekommen Wink

other facts. FORMAL STUFF AT THE END


BILD FÜR DEN HEADER: KLICK

SPRUCH FÜR DEN HEADER: I don't care about you and your love. Take me how I am, I'll be your man.

KURZZUSAMMENFASSUNG: Dorian wurde von seinen Eltern katatstrophal erzogen, er verlor angeblich schon jung seine Schwester, die jedoch noch weiter lebt, aber als Kind einer Todesserfamilie. Um sie wiederzu sehen, er denkt, dass sie tot ist, würde er alles tun. Er würde nichts lieber haben, als sie nur noch einmal zu sehen, sei es tot oder lebendig.

AVATARPERSON: Sam Way

DARF DER CHARAKTER WEITERGEGEBEN WERDEN?: Nein

DARF DER STECKBRIEF WEITERGEGEBEN WERDEN?: Nein

DARF DAS SET WEITERGEGEBEN WERDEN?: Nein

HAST DU DIE REGELN GELESEN?: Ja

SONSTIGE ANMERKUNGEN DEINERSEITS?: Eigentlich nicht.


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James Sirius Potter

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BeitragThema: Re: Dorian James Erasmus Jones   So Aug 07, 2011 2:29 am

Zweites WoB am 08. August 2011!
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Dorian James Erasmus Jones

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